Welcher Schmucktyp bin ich?

Stelle dir folgende Situation vor: Du stehst vor einem tollen und gut bestückten Juweliergeschäft. Du bist kurz davor, es mit einem neugierigen und gespannten Blick zu betreten. Ein sogenannter „Mädchentraum“, wie bei der Marke mit dem türkisem Schächtelchen. Hast du dich schon einmal beim Betrachten dieser Auslage gefragt, ob du diesen Schmuck überhaupt tragen kannst? Welcher Schmucktyp bin ich? Entspricht er meinem Hauttyp, bin ich dafür zu blass, oder zu dunkel?

Natürlich ist das nicht die erste Frage, die dir in den Sinn kommt. Erstmal betrachtest du die ganze Lage und träumst einmal davon, mehrere Stücke wie dieses in der Hand halten zu können. Wie es glitzert und funkelt auf deiner Hand, und wie sich die Augen daran erfreuen werden. Was für ein wunderschönes Lächeln du tragen wirst, wenn du diesen Schmuck trägst. Trotzdem, fragst du dich vielleicht danach, welchen Hauttyp du mit welchem Schmuck verbinden würdest. Denn auch das ist eine kleine Wissenschaft für sich. Auch, wenn du es auf den ersten Blick nicht glauben möchtest.

Welche Hauttypen tragen welchen Schmucktyp – Typen und BesonderheitenRotgold

Welchen Schmuck kann ich tragen – dies beschäftigte über die Jahre schon oft sehr viele Trägerinnen von exklusivem Schmuck. Das wäre einmal das Trendmaterial Rotgold. Rotgold entsteht aus reinem Gold mit einem starken Anteil von Kupfer, welches dem Gold die typische Färbung verleiht. Rot- oder Roségold ist ein sehr beliebtes Material, welches besonders in den letzten Jahren sich großer Beliebtheit erfreut.

Zu welchem Hauttyp passt nun Rotgold? Nun, es ist zu sagen, dass sich besonders Menschen mit sehr hellem Hautton über Rotgold freuen werden. Der Kontrast des leuchtend warmen, rötlichen Goldes verträgt sich besonders gut mit einem sehr hellen Hauttyp, vielleicht auch mit Muttermalen beziehungsweise Sommersprossen. Rotgold gibt es in den Ausführungen 375, 585 oder 750. Das bedeutet jeweils, dass das Material einen Goldanteil von 37,5 %, oder einen Anteil von 58,5 % Gold oder einen (den höchsten) Anteil von 75,0 %, also drei Viertel des Materials bestehen aus Gold, aufweist.

Das Rätsel: Welcher Schmucktyp bin ich?weißgoldener Ring

Kommen wir zu Weißgold: Weißgold ist ein sehr edles Material und äußerst begehrt. Bei Weißgold ist eine Goldlegierung, der durch den Zusatz von Materialien wie Silber, Nickel oder Platin (ein sehr edles Material) die gelbe Grundfarbe genommen wird. Deshalb erscheint es auch so strahlend weiß. Das rohe Weißgold sieht noch leicht bläulich, gräulich oder blassgelb aus, weil es noch nicht behandelt wurde.

Und wenn du dich nun fragst, ob du Weißgold tragen kannst: Du solltest dafür einen eher dunkleren oder gebräunten Hauttyp, oder einen olivfarbene, haben. Mit diesen Tönen strahlt das Weißgold wunderschön. Zusätzlich kommen grüne Augen optimal mit dem Weißgold zum Leuchten.

Immer noch nicht 100 % sicher?

Dann bleibt noch das Gelbgold übrig. Das Gelbgold ist das Gold in seiner ursprünglichen Form, es hat reines Gold als Anteil, und kann entweder als 375er, 585er oder 750er Gelbgoldene KettenGold verkauft und verarbeitet werden. Zu reinem Gold mit dem wunderbaren strahlenden und sonnigen Goldton passen sehr gut braune Augen. Aber eigentlich kann Gold zu jedem Hauttyp passen. Ob eher blass oder eher gebräunt, Gold passt gut zu einer Vielzahl von Hauttypen.

Die Entscheidung für einen Goldton

Wenn du dich für einen Goldfarbton entschieden hast, der zu deinem Hauttyp passt, wirst du auch gleich viel mehr Freude beim Tragen verspüren als, wenn das Gold, das du ausgewählt hast, nicht so sehr zu deinem Hauttyp harmoniert.

Vergiss bitte eines nicht!

Beim Tragen von Goldschmuck geht es immer auch um die gewisse Harmonie, die eine Trägerin damit ausstrahlt. Tutto bene – das solltest du dir sagen können, wenn du einen solchen Resin Schmuck trägst. Welcher Schmucktyp bin ich – das solltest du dir vor dem Kauf von Preziosen sehr wohl überlegen, denn die Frage: Welchen Schmuck kann man tragen kann, sollte jede stilbewusste Frau für sich selbst beantworten können.

Fortwährend sind dir dann auch Komplimente sicher, die über ein bloßes „Das ist aber schön!“ hinausgehen. Gleichfalls kannst du dich schon bald darauf freuen die schmeichelnden Worte „Du siehst wirklich fantastisch aus, ich gratuliere dir zu diesem wunderschönen Stück!“ zu hören.